Kommentar zu "EBS - AUFBEREITUNG BRENNT SEIT MITTWOCH in Delitzsch""
Die GAUs in der EBS-Wirtschaft häufen sich. Nach den Brandereignissen in Müllverbrennungskraftwerken im vergangenen Jahr brannte vor wenigen Tagen in Wörth an der Isar ein Materialbunker in einem Aufbereitungsbetrieb völlig aus. Nun wird aus einem ESB-Lager in Delitzsch bei Leipzig ein weiterer Bunker-Großbrand gemeldet.
Bei beiden Großbränden ist die Ursache ungeklärt, was darauf hindeutet, dass die Betreiber der Anlagen die unzureichende und damit gefährliche Technik nicht im Griff haben. Ohne Skrupel und ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Bürger und der Umwelt verfolgen sie ihr Streben nach Gewinnmaximierung!
Die übliche Beschwichtigungsfloskel der Verantwortlichen, „es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Gesundheit der Anwohner,“ klingt, wäre es nicht bitterernst, schon fast kabarettreif (bitte Fenster und Türen geschlossen halten).
In Wörth gelangten über einen Zeitraum von mindestens 10 Stunden hochgiftige, krebserregende Verbrennungs- und Rauchgase ins Freie. Sie verteilten sich in einem Umkreis von ca. 20 km.
Was dies im Falle Ettringen und Umgebung bedeuten würde, kann jedermann mit einem Blick auf die Landkarte nachvollziehen. Aber die Bürger können ja beruhigt sein. Beim Erörterungstermin wurde von den Vertretern der Firma Lang versichert, dass in Ettringen kein Bunkerbrand entstehen und schon gar nicht außer Kontrolle geraten könne. Den technisch nachvollziehbaren Beweis für diese Behauptung sind die Herren allerdings bis heute schuldig geblieben. Sie können ihn auch nicht erbringen: siehe Wörth und Delitzsch!
C. Fiber
Die GAUs in der EBS-Wirtschaft häufen sich. Nach den Brandereignissen in Müllverbrennungskraftwerken im vergangenen Jahr brannte vor wenigen Tagen in Wörth an der Isar ein Materialbunker in einem Aufbereitungsbetrieb völlig aus. Nun wird aus einem ESB-Lager in Delitzsch bei Leipzig ein weiterer Bunker-Großbrand gemeldet.
Bei beiden Großbränden ist die Ursache ungeklärt, was darauf hindeutet, dass die Betreiber der Anlagen die unzureichende und damit gefährliche Technik nicht im Griff haben. Ohne Skrupel und ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Bürger und der Umwelt verfolgen sie ihr Streben nach Gewinnmaximierung!
Die übliche Beschwichtigungsfloskel der Verantwortlichen, „es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Gesundheit der Anwohner,“ klingt, wäre es nicht bitterernst, schon fast kabarettreif (bitte Fenster und Türen geschlossen halten).
In Wörth gelangten über einen Zeitraum von mindestens 10 Stunden hochgiftige, krebserregende Verbrennungs- und Rauchgase ins Freie. Sie verteilten sich in einem Umkreis von ca. 20 km.
Was dies im Falle Ettringen und Umgebung bedeuten würde, kann jedermann mit einem Blick auf die Landkarte nachvollziehen. Aber die Bürger können ja beruhigt sein. Beim Erörterungstermin wurde von den Vertretern der Firma Lang versichert, dass in Ettringen kein Bunkerbrand entstehen und schon gar nicht außer Kontrolle geraten könne. Den technisch nachvollziehbaren Beweis für diese Behauptung sind die Herren allerdings bis heute schuldig geblieben. Sie können ihn auch nicht erbringen: siehe Wörth und Delitzsch!
C. Fiber
Ausserdem sind dann auch andere Orte, wie z. B. Mindelheim oder Wiedergeltingen betroffen, denn auch dort sind sogenannte Recycling-Firmen schon auf der Pirsch nach Abnehmern von angeblich "zertifiziertem Müll"
Basta!
mich wundert es schon, daß dem Bürgermeister von Bad Wörishofen das Wohl seiner Bürger egal zu sein scheint. Wäre dem nicht so, dann würde er sich gegen die Müllverbrennung aussprechen, so wie es viele ander Bürgermeister aus der Umgebung gemacht haben.
um festzustellen-jetzt ist es zu spät?
Die Rauchschwaden über Leipzig
sind noch nicht genug.
Mit einer Genehmigungserteilung
durch das Landratsamt für die Supergau-Anlage von Lang Papier sind die ersten Gräber bereits geschaufelt.
Aber zum Bürgerbegehren konnten wir auf den Werbebannern der Mitarbeiter u.a lesen.
Ein Leben ohne Lang - langweilig-besser wäre hier gewesen:
Lang dauert es nicht mehr-
der Supergau liegt in der Luft.
aktuell heute 21. April 2010. Es geht weiter!
Habe nur so mal gegoogelt, hier die Ergebnisse der letzten Monate:
-21.4.2010: Nürnberg (Selbstentzündung!)
-12.4.2010 Bremen Müllheizwerk
-7.4.2010: Delitzsch (brennt 2 Rage lang)
-3.3.2010: Voitsberg Österreich
-7.4.2010: Hechingen
-12.4.2010: Bremen
-22.2.2010: Remondis (Münster
-18.4.2009: Hessheim (Rhein/Pfalz)
-26.10.2009: Nienburg (Weser)
Also sind Bunkerbränder der Normalfall.
Ettringer Bürger: bitte tief einatmen, solange es noch geht!
Günther.
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