Gemeinde stimmt Kesselumbau zu
Ettringen Einstimmig erteilte der Ettringer Gemeinderat seine Zustimmung zu den neuen Energie-Plänen von Lang Papier. Wie berichtet, hat die Firma beim Landratsamt Unterallgäu den Genehmigungsantrag für die Umrüstung eines Kessels von Schweröl- auf Gasfeuerung eingereicht.
Bereits im November 2009 hatte die Firma mitgeteilt, dass es angesichts der gegenwärtigen Finanzierungsrisiken und der noch nicht vorliegenden Genehmigung für das geplante Heizkraftwerk nicht wirtschaftlich sei, mit dessen Bau Anfang dieses Jahres zu beginnen. Deshalb arbeitet Lang Papier seitdem an einer Übergangslösung auf Gasbasis - befristet bis zur Inbetriebnahme des neuen Heizkraftwerks.
Ettringen Einstimmig erteilte der Ettringer Gemeinderat seine Zustimmung zu den neuen Energie-Plänen von Lang Papier. Wie berichtet, hat die Firma beim Landratsamt Unterallgäu den Genehmigungsantrag für die Umrüstung eines Kessels von Schweröl- auf Gasfeuerung eingereicht.
Bereits im November 2009 hatte die Firma mitgeteilt, dass es angesichts der gegenwärtigen Finanzierungsrisiken und der noch nicht vorliegenden Genehmigung für das geplante Heizkraftwerk nicht wirtschaftlich sei, mit dessen Bau Anfang dieses Jahres zu beginnen. Deshalb arbeitet Lang Papier seitdem an einer Übergangslösung auf Gasbasis - befristet bis zur Inbetriebnahme des neuen Heizkraftwerks.
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"Größter Vorteil des Betriebs mit Gas gegenüber dem bisherigen Schweröl sind laut Antragsunterlagen die deutlich niedrigeren Emissionen. So würden die Grenzwerte des Tagesmittels von Stickoxidemissionen um zwei Drittel gesenkt, von Schwefeloxiden sogar um 98 Prozent. Außerdem verringere sich der Fahrzeugverkehr, da kein Heizöl mehr angeliefert und auch keine Flugasche mehr entsorgt werden müsse."
Wer nun alles zu Ende denkt, kommt dann zu dem Schluß: mit Müllverbrennung wieder viele Emissionen, viel Fahrzeugverkehr, viel Flugasche. Und Lang betont im selben Atemzug, an der Müllverbrennung festzuhalten. Trotz Einweihungsfeier der neuen Gaspipeline in der Ostsee.
Profitgier hat eben bei Lang einen höheren Stellenwert als die Gesundheit von tausenden Anwohnern.
Gemeinderat,,Heimatvertreter oder Heimatverräter,,wie ich Sie nenne,
mit seinem ,,Ja,, zur schnellen Genehmigung des EBS Kraftwerks das Genehmigungsverfahren enorm beschleunigt.
Ohne genau hinzuschauen,hat man wieder ein Auge zugedrückt-in
Hinblick vielleicht wieder ein neues Feuerwehrfahrzeug von Fa.L
gesponsert zu bekommen.
Sicher bekommt Ettringen irgendwann nochmal das EBS Kraftwerk auch wenn noch ein paar Jahre ins Land ziehen.
Ob die Müllverbrennung nun Lang betreibt,oder ein Energiekonzern,ist egal.
Die Gesundheit ist dahin,und Bayern hat einen Schandfleck mehr.
Immerhin ist der Schritt zum Gaskraftwerk der 1 te Gang Rückwärts.
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