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Infoveranstaltung in Gennach zur Klage beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof

am Montag den 04.07.11 findet um 20 Uhr in Gennach im Feuerwehrheim eine Infoveranstaltung...

Infoveranstaltung zur Klage beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (Kopie 1)

am Do. 19. Mai 2011 im Bürgerhaus Kleinkitzighofen. Beginn 20 Uhr.

Alle Bürger sind eingeladen!

Montag 04.04.2011, 18 Uhr, Bad Wörishofen - Mahnwache gegen Atomenergie Fukushima ist überall!

 am Montag den 04.04.2011 von 18:00 – 18:30 Uhr ist in Bad Wörishofen wieder eine...

Mahnwache gegen Atomenergie

Montag 18 Uhr: Bad Wörishofen; Mahnwachen gegen AtomenergieFukushima ist überall!am Montag den...

Energiewende jetzt! Atom- und Klimagefahren verhindern

ein Vortrag mit Raimund Kamm

am Mittwoch den 16. März um 20:00 Uhrim Gasthaus Rosenbräu in Türkheim

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11.02.2010 10:39 Alter: 2 yrs

Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch den Verstand – oder die Rache der kleinen Männer !

Seit nunmehr fast einem Jahr stand ein Gerüst mit drei großen Protestplakaten gegen die Müllverbrennung auf einem Privatgrundstück an der Staatsstraße 2015 bei der Ortszufahrt nach Ettringen. Der Standort der Plakate befand sich geringfügig in unzulässiger Nähe zur Fahrbahn, was aber bisher von den zuständigen Behörden nicht beanstandet wurde. Nun mussten die Tafeln aber entfernt werden, weil die Gemeinde Ettringen daran Anstoß nahm und beim Straßenbauamt sowie beim Landratsamt Beschwerde geführt hat. Nicht etwa um vielleicht einer geltenden Vorschrift gerecht zu werden, sondern um eine lächerlich infantile Retourkutsche gegen die BI zu fahren, als Revanche für die Kartenaktion zu Weihnachten letzten Jahres. Diese Aktion erschien dem Bürgermeister so wichtig, dass er sie in öffentlicher Sitzung im Gemeinderat behandeln ließ, damit sich dieser so richtig aufregen und damit seine Daseinsberechtigung unter Beweis stellen konnte. Unter anderem auch gegenüber den Managern der Fa. Lang, welche in den nächsten Tagen den Besuch ihrer finnischen Konzernspitze erwarten. Mindestens ein wohlwollendes Schulterklopfen von den Lang-Bossen kann als sicher gelten für die im vorauseilenden Gehorsam verfügte Entfernung der Plakate.

Dem Ansehen und der Wahrnehmung der BI bei den Bürgern tut dieser Nadelstich keinen Abbruch. Inzwischen weiß über drei Landkreise hinweg jedes Kind, dass die BI für eine gute Lebensqualität in der Region kämpft, aber auch die fragwürdige Rolle der Gemeindevertreter Ettringens in dieser Auseinandersetzung ist bei den Bürgern in den umliegenden Gemeinden hinreichend bekannt.

In Schüler-Literaturwettbewerben werden die Vorgänge in Ettringen sogar als Kriminalstück thematisiert und erzielen dafür Spitzenbewertungen. Ansonsten weisen in allen umliegenden Ortschaften nach wie vor Plakate auf die Aktivitäten der BI hin. Dass ausgerechnet in Ettringen die Beseitigung der Werbeplakate durch eine Intervention des Gemeinderates erfolgen musste, lässt auch beim unbefangenen Beobachter die Vermutung aufkommen, dass es sich beim Ettringer Gemeinderat um eine besonders kleinkarierte Versammlung handeln muss.

C. Fiber



Bürger, 23-02-10 11:12:
Hat denn der Gemeinderat eigentlich nicht die Gesundheit seiner Bürger als Priorität? Der eigene Profit ruft halt doch stärker als das Glück der Kinder...

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