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Infoveranstaltung in Gennach zur Klage beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof

am Montag den 04.07.11 findet um 20 Uhr in Gennach im Feuerwehrheim eine Infoveranstaltung...

Infoveranstaltung zur Klage beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (Kopie 1)

am Do. 19. Mai 2011 im Bürgerhaus Kleinkitzighofen. Beginn 20 Uhr.

Alle Bürger sind eingeladen!

Montag 04.04.2011, 18 Uhr, Bad Wörishofen - Mahnwache gegen Atomenergie Fukushima ist überall!

 am Montag den 04.04.2011 von 18:00 – 18:30 Uhr ist in Bad Wörishofen wieder eine...

Mahnwache gegen Atomenergie

Montag 18 Uhr: Bad Wörishofen; Mahnwachen gegen AtomenergieFukushima ist überall!am Montag den...

Energiewende jetzt! Atom- und Klimagefahren verhindern

ein Vortrag mit Raimund Kamm

am Mittwoch den 16. März um 20:00 Uhrim Gasthaus Rosenbräu in Türkheim

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09.01.2010 06:40 Alter: 2 yrs

Schluss mit der Müllverbrennung in Kassel

Müllverbrennung bedroht und vergiftet Gesundheit, Klima und Umwelt

Mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und Grünen, hat die Stadtverordneten- versammlung am 07.12. beschlossen, bis zum Jahr 2019 an dem Wahnsinn Müllverbrennung festzuhalten. Nicht Recycling der Abfallstoffe oder Abfall- vermeidung werden in Kassel geför- dert. Haushalte und Gewerbe sollen möglichst viel Abfälle produzieren. Jähr- lich 90 000 t Haus- und Gewerbemüll und 10 000 t Sperrmüll. Der dann im MHK verbrannt wird. Mit den Einnah- men aus den Müllgebühren, soll die Investition einer neuen Gasturbine im MHK finanziert werden.

Der Strom, der im MHK erzeugt wird, ließe sich mit viel weniger Energieauf- wand, ohne Zerstörung von Rohstoffen, der Produktion giftiger Schlacken und Feinstäuben, CO2 und sonstiger Abga- se, ganz einfach regenerativ produzie- ren. Den Betreibern des MHK dagegen geht es um die Auslastung ihre Anlage und um möglichst hohen Profit.

Mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und Grünen, hat die Stadtverordneten- versammlung am 07.12. beschlossen, bis zum Jahr 2019 an dem Wahnsinn Müllverbrennung festzuhalten. Nicht Recycling der Abfallstoffe oder Abfall- vermeidung werden in Kassel geför- dert. Haushalte und Gewerbe sollen möglichst viel Abfälle produzieren. Jähr- lich 90 000 t Haus- und Gewerbemüll und 10 000 t Sperrmüll. Der dann im MHK verbrannt wird. Mit den Einnah- men aus den Müllgebühren, soll die Investition einer neuen Gasturbine im MHK finanziert werden.

Der Strom, der im MHK erzeugt wird, ließe sich mit viel weniger Energieauf- wand, ohne Zerstörung von Rohstoffen, der Produktion giftiger Schlacken und Feinstäuben, CO2 und sonstiger Abga- se, ganz einfach regenerativ produzie- ren. Den Betreibern des MHK dagegen geht es um die Auslastung ihre Anlage und um möglichst hohen Profit.

PDF lesen des "Wahlbündis AUF Kassel" >>

 



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